
„Ein Garten ist wie Liebe. Er benötigt Zeit, Zuwendung und Aufmerksamkeit, um zu gedeihen.“ – Dieter Kienast –
Ein Zitat, das ich heute bis in den letzten Knochen fühle und jederzeit als Wahrheit betrachte. Ich bin nämlich der Überzeugung, dass die alte Redewendung "Von nichts kommt nichts" durchaus ihre Berechtigung hat. Und da ich alles im Leben nach dem Motto "ganz oder gar nicht" mache und meinen Garten wirklich sehr liebe... genau. 😉
Gestern habe ich meinem "Wintergarten" jede Menge Zeit und Zuwendung geschenkt. Was anstrengend war und am Ende zu radikalen Ansichten geführt hat... Denn gestern war "Schnitttag". Ich habe sämtliche Gräser und den Schmetterlingsflieder geschnitten, damit sie schön kräftig wachsen und blühen können. Das ist eine Tätigkeit, die mir jedes Mal in der Seele wehtut - die aber durchaus ihre Berechtigung hat. Und deshalb müssen wir da immer wieder durch, meine Pflanzen und ich.
Nachdem ich also bei strahlendem Sonnenschein nach Feierabend zwei Stunden geschnitten hatte, gab es dann allerdings ein "kleines" Problem in Form eines Berges aus Grünschnitt, der nun darauf wartet, entsorgt zu werden... falls zufällig jemand was braucht oder ein Hochbeet zu befüllen hat... möge er sich melden🤣
Wenn man von dem Haufen absieht, hat meine Aktion gestern aber dazu geführt, dass es wieder halbwegs ordentlich aussieht und ich wieder ein wenig Durchblick habe. Meine Nachbarin hat dann noch dafür gesorgt, dass ich meinen Morgenkaffee gerade bei einem wunderschönen Ausblick genießen kann 😍Sie hat mir nämlich die tollen Blümchen geschenkt mit den Worten: "Die waren pink, da musste ich an dich denken." Und (was zu erwarten war) ich LIEBE sie und freue mich sehr darüber.
Und heute Morgen gab es gleich nach dem Aufwachen noch zwei Dinge, über die ich mich sehr gefreut habe. Davon erzähle ich euch morgen. Allerdings... Vermutlich erst später. Heute Abend habe ich nämlich Ausgang 😉 Ich wünsche euch einen tollen Tag 🩷
Kommentar hinzufügen
Kommentare